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Wettbewerbsrecht

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wendet sich gegen bestimmte Handlungen von Unternehmen im Wettbewerb, die durch die Regelbeispiele des UWG oder der ständigen Rechtsprechung als unlauter eingestuft und deshalb zum Schutz der Mitbewerber und der Verbraucher verhindert werden sollen (siehe §§ 1 und 3 UWG).

Demnach sind zum Wettbewerbs- oder auch Lauterbarkeitsrecht diejenigen Regelungen zu zählen, welche das Verhalten von Unternehmen im gegenseitigen Wettbewerb ordnen sollen.

Insbesondere im Tätigkeitsbereich des e-commerce oder auch des Online-Handels bestehen vielfältige Möglichkeiten unbewusst gegen das Wettbewerbsrecht zu verstoßen und begründen oftmals für Wettbewerber einen Unterlassungsanspruch. Dieser wird in der Regel in Form einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung geltend gemacht.

Wir begleiten Sie für den Fall, dass Ihnen ein Verstoß gegen die Lauterbarkeitsregeln vorgeworfen wird und prüfen diese unter Zugrundelegung der aktuellen Rechtslage. Nicht sämtliche auf den ersten Blick eindeutige Verstöße rechtfertigen die in einer ausgesprochenen Abmahnung geltend gemachten Ansprüche. Auch sind die beigefügten Unterlassungserklärungen, zu deren Abgabe Sie evtl. aufgefordert werden, häufig zu weit gefasst. Soweit das Ihnen vorgeworfene Verhalten tatsächlich einen Unterlassungsanspruch begründet, wirken wir daraufhin, dass Sie sich lediglich im Rahmen des Notwendigen verpflichten.



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